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Ist die Deponie vom Meeresspiegelanstieg bedroht?

Für die  Einwohnerfragestunde des Bau- und Umweltausschuss hat die BIKEG eine Anfrage der BIKEG an die neue Umweltstadträtin  eingereicht.


Die Antwort des Umweltschutzamtes, die Frau Dr. Gatti vorgelesen hatte,  haben wir als unerträgliches Geschwafel empfunden, die nichts mit unserer konkreten Frage zu tun hatte.

Auf Nachfrage, was der Magistrat als Schutzmaßnahme zu tun gedenke, antwortete die Umweltstadträtin sinngemäß:

Wir kümmern uns darum, wenn das Problem auftritt.


"Nach uns die Sintflut", scheint das Motto dieses Magistrates zu sein.

Die BIKEG schürt keine Panik. Die Deiche werden voraussichtlich noch 100 bis 200 Jahre durch Erhöhungen das Wasser von der Deponie fernhalten. Aber auch bei einer Erhöhung der Deiche um mehrere Meter bleibt das Problem des ansteigenden Grundwasserspiegels hinter den Deichen. Die Deponie Grauer Wall hat heute schon nicht mehr den gesetzlich geforderten Sicherheitsabstand zum freien Grundwasserspiegel von einem Meter. Alle Prognosen für die Zukunft deuten darauf hin, dass das Cuxland und Bremerhaven eines Tages unter Wasser stehen werden. Der ganze Giftmüll, der wegen des überall verteilten Asbestes praktisch nicht abgetragen werden kann, würde dann im Meer verteilt.